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Trigonos zu Gast beim EU-Projekt "Monitor II"

 

 

 

Die Innsbrucker Seegrube war im Jänner 2011 Treffpunkt von Katastrophenschutz-Spezialisten aus 7 Ländern Südosteuropas.

Im Rahmen eines Workshops des EU Projekts „Monitor II“, das sich intensiv mit der praktischen Anwendung von Monitoring im Katastrophenschutz beschäftigt, wurde Trigonos eingeladen, die neueste Installation eines GPS-Monitoringsystems am Rutschhang Zintlwald (Bezirk Landeck) vorzustellen. Diese permanente und automatische Überwachung wurde im Auftrag der Tiroler Landesregierung konzipiert, und ging Ende 2010 erfolgreich in Betrieb. Neuartig in diesem Projekt sind unter anderem die Übertragung von GPS-Echtzeitdaten über das Internet, und die vollautomatische Einbindung des Referenzstationsdiensts EPOSA.

Neben Trigonos berichteten im Workshop Experten des Lawinenwarndienstes, des Katastrophenschutz und der Luftgüteüberwachung, und boten einen Überblick über das umfangreiche Know-How zum Thema Umweltmonitoring in Tirol.

 

 
 
 
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